„Diversity Management ist kein Programm zur Förderung von Minderheiten“

Gemischte Teams entwickeln häufig besonders kreative Lösungen? Ja, stimmt! Das belegen zahlreiche Beispiele. Leider erkennen das immer noch zu wenige Unternehmen, beklagt Aletta Gräfin von Hardenberg, Geschäftsführerin des Vereins Charta der Vielfalt.

Artikel vom 5.6.2018, REWE Group

Frau Gräfin von Hardenberg, lange Zeit folgte Personalpolitik vielerorts dem Prinzip: „Hans sucht Hänschen“. Die Unternehmen bevorzugten gradlinige Bewerber, die sich gut in ihre Kultur einfügten. Heute gelten vor allem jene Unternehmen als fortschrittlich, die ihre Belegschaft bunt mischen. Was ist passiert?

Aletta Gräfin von Hardenberg: Viele Arbeitgeber haben erkannt, dass ihnen aufgrund der demografischen Entwicklung gar keine andere Wahl bleibt, als in der Personalpolitik neue Wege zu gehen und alle Potentiale zu nutzen, wenn sie im Wettbewerb bestehen wollen. Das gilt nicht nur für große international agierende Konzerne, sondern auch für Mittelständler.

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