Diversity – Achtsamkeit für das Thema Vielfalt erhöhen (am Beispiel H&M)

Nach Rassismusskandal – H&M will Mitarbeiter für Vorurteile sensibilisieren 

Artikel vom 26.10.2018, Spiegel online

Eine missglückte Werbekampagne von H&M löste einen weltweiten Shitstorm aus. Der schwedische Konzern hat deshalb eine Diversity-Managerin ernannt. Sie sagt: „Diese Arbeit endet nie.“

Die Diversity-Managerin von H&M, Annie Wu, will die Achtsamkeit jedes einzelnen Mitarbeiters für das Thema Vielfalt erhöhen: „Ich glaube, es liegt in der menschlichen Natur, voreingenommen zu sein – wir alle sind durch unsere individuellen Lebenserfahrungen und unser Umfeld geprägt. Das ist erst einmal nichts Schlimmes. Man muss sich dessen allerdings bewusst sein.“

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Die Sehnsucht nach Unabhängigkeit im Job

Der Wunsch nach Freiraum statt Nine-to-five lässt viele Angestellte zu neuen Ufern aufbrechen. Schaffen Arbeitgeber aber Optionen, bleiben ihnen Potenzialträger erhalten – sei es via Remote Work oder als Freelancer.

Artikel vom 25.10.2018, Human Resources Manager

Viele Beschäftigte streben nach mehr Freiheit im Job. Sie möchten ausbrechen und eigene Wege gehen, sich unabhängig fühlen. Mit diesem Wunsch sind sie nicht alleine: Eine Bewegung an ortsunabhängigen Selbstständigen entsteht – sogenannten digitalen Nomaden. Sie verlassen ihren Job mit festen Anwesenheitszeiten, arbeiten online als Freelancer oder starten ihr eigenes Online-Business, von zu Hause oder jedem anderen Ort der Welt. Oftmals gehen Unternehmen damit die wahren Potenzialträger verloren, denn in ihnen schlummern Know-how und Unternehmergeist.

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Management by Fernsteuerung

Moderne Mitarbeiterführung

Artikel vom 17.07.2017, Manager Magazin

Rund um die Welt verteilte Teams, ständig wechselnde Mitarbeiter – in der digitalen Welt hat Führung nach dem Befehlsprinzip ausgedient. Andere Chefqualitäten sind nötig.

Avas Lieblingsplatz ist der Stehtisch in der Kaffeebar. Dorthin rollt sie, wenn sie in Plauderlaune ist. Die Kollegen nennen den Roboter, der in der Steelcase-Zentrale der US-Möbelmetropole Grand Rapids seine Runden dreht, Gale-Bot. Denn gesteuert wird die wandelnde Videokonferenz von Gale Moutrey.

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Wie erfahrene Manager aus der Sinnkrise kommen

Artikel vom 05.10.2018, Manager Magazin

Freischwimmen mit 50

Viele Manager um die 50 erfahren eine ernste Sinnkrise. Auslöser ist häufig ein äußerer Anlass: Zum Beispiel rekrutiert das Unternehmen eine externe oder jüngere Führungskraft für die nächsthöhere Position. Oder kriselnde Unternehmen setzen ältere Führungskräfte vor die Tür, weil sie zu teuer sind. Andere Manager wiederum sind einfach im Zenit ihrer Karriere angekommen und fragen sich: „Was jetzt? Was will ich im Endspurt meiner Karriere machen?“. Klar ist: Wer um die 50 in eine Sinnkrise gerät, hat nur noch einen guten Wurf. Der sollte dann sitzen, oder?

Perspektiven selber schaffen

Viele Führungskräfte jenseits der 48 würden gern auf Gehalt verzichten und ihr Pensum reduzieren, wenn sie interne Alternativen hätten. Um sich anders auszurichten. Um ihre Kernkompetenzen auszuleben, beispielsweise als Mentor und Beauftragter für den Wissenstransfer an die Jüngeren. Oder als interner Berater für Projektteams, als Cheforganisator für den Aufbau des neuen Standorts oder als Start-Up-Scout für potenzielle Zukäufe.

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